Kader 1. Mannschaft

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  • Im Gespräch als weiterer Neu Zugang: Demeter aus Vohenstrauß...

    Geht lt. Fupa in die 3. Liga Tschechien.

    Gut gemacht, Herr Hügel.

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • SpVgg SV Weiden: Neuer Torwart und Ende des Kuschelns

    Die Zeit sanfter Töne bei der SpVgg SV Weiden ist vorbei. Der Fußball-Bayernligist schwebt in Abstiegsgefahr, weshalb der Sportdirektor nun Klartext spricht. In der Restrunde steht ein neuer Mann zwischen den Pfosten.

    Es ist aller Voraussicht nach das Aus von Eldin Becic am Weidener Wasserwerk: Der 29-jährige aus Montenegro war in den letzten zwei Jahren schwerpunktmäßig der Stammkeeper der SpVgg SV Weiden, ehe er diesen Status nach schwachen Leistungen in der Hinrunde der aktuellen Bayernliga-Saison verlor. "Becic wirkte in dieser Saison enorm nervös und unkonzentriert. Er hat sich immense Leichtsinnsfehler geleistet und ist nur noch ein Schatten seiner selbst", lautete das schonungslose Urteil von SpVgg-SV-Sportdirektor Rüdiger Hügel am Donnerstag im Gespräch mit Oberpfalz-Medien. Mit dem gebürtigen Landshuter Justin Bartl präsentierte er zugleich die neue Nummer eins im Tor.

    "Justin war bereits im Sommer zum Probetraining bei uns und hat auch auf ganzer Linie überzeugt", erzählte Hügel. Dass man Bartl damals "aus Loyalität zu Becic" nicht verpflichtet habe, bezeichnete der Sportdirektor im Nachhinein als Fehler. Vom 1,88 Meter großen Bartl verspreche man sich die dringend nötige Stabilität auf der Torwartposition: "Er ist als Keeper bärenstark."

    Klare Nummer eins

    Ausgebildet wurde Justin Bartl bei der SpVgg Landshut, dem 1. FC Nürnberg und dem SSV Jahn Regensburg. In der Bayernligamannschaft der Regensburger kam er in der Saison 23/24 auf 21 Einsätze, wobei er vollwertiges Trainingsmitglied im Profikader des damaligen Zweitligisten war. Nach seinem Wechsel zum Regionalligisten SV Wacker Burghausen musste sich der 21-jährige Student aus Ergoldsbach jedoch mit der Ersatzrolle zufriedengeben. Seit Juli 2025 war Bartl vereinslos und hielt sich zuletzt bei Fortuna Regensburg fit. "Justin wird bei uns die klare Nummer eins sein", kündigte Hügel an. "Er freut sich auf die Herausforderung bei einem gut strukturierten Bayernligisten."

    Unzufrieden ist man bei der SpVgg SV Weiden aber längst nicht nur mit Becic, der nach einer Knieoperation aktuell zur Reha in seiner Heimat weilt. "Die Zeit des Kuschelns ist vorbei. Wir müssen uns sportlich alle hinterfragen", betonte Hügel und wählte drastische Worte. "Spieler, Trainer, Betreuer und auch ich müssen noch enger zusammenrücken und die Prioritäten in unserem Tun überdenken. Es zählt jetzt nur noch der Klassenerhalt. Jedes Punktspiel ist ein Endspiel." Wer ausschere oder sich bei klaren Worten beleidigt fühle, habe den Ernst der Lage nicht verstanden: "Wer sich auf den Schlips getreten fühlt, dem sage ich: Da haben wir am Stadion ein großes Tor, in das man hinaus gehen kann."

    Mechanismen in der Mannschaft

    Unterstützung für seinen härteren Kurs gegenüber der Mannschaft findet der Sportdirektor offensichtlich bei den Vereinsverantwortlichen. Das bisherige schwache Abschneiden mit vielen Unentschieden und die wenigen erzielten Treffer wurde zuletzt intensiv analysiert. "Die sportliche Verantwortung liegt letztlich bei mir. Das wird auch so mitgetragen." Die Schuld einzig und alleine auf die Veränderungen im Kader und die Neuzugänge zu schieben, greift laut Hügel zu kurz. Vielmehr beobachtet er "Mechanismen in und um die Mannschaft, die alles andere als zufriedenstellend" seien.

    Gut möglich, dass die Schwarz-Blauen noch in der Winterpause in Sachen Kader die Stellschrauben drehen. Hügel schließt die Verpflichtung von schlagkräftigen Neuzugängen nicht aus: "Da geht es dann alleine um Qualität."

    Josef Rodler ein Thema

    In Zusammenhang mit der offensichtlichen Offensivschwäche ist plötzlich wieder ein altbekannter Name ein Thema: Josef Rodler. Im Sommer war die Entscheidung gefallen, dass der 33-jährige Stürmer sich nur noch seiner Aufgabe als Trainer der Bezirksliga-Mannschaft widmen soll. "Ich habe mich hier von Argumenten überzeugen lassen, die im Nachhinein alles andere als richtig waren, räumt Hügel ein. "Die aktuelle Trefferquote in der Offensivabteilung spricht Bände."

    Neuverpflichtung Christoph Fenninger nimmt er dabei ein Stück weit in Schutz: "Er ist enorm wichtig für die Mannschaft." Das Spiel sei jedoch "noch nicht so ausgerichtet", um den kopfballstarken Strafraumstürmer "effizient in Szene setzen zu können". Eines steht für Hügel fest: "Das Saisonziel können wir nur erreichen, wenn wir uns in sämtlichen Bereichen steigern."


  • War Becic wirklich so schlecht?

    In Fankreisen hört man eher, dass er uns etliche Male den Arsch gerettet hat.

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • Die einzigen schuldigen an der Miesere sind die Verantwortlichen incl. Hügel den die haben diesen Kader so zusammengestellt, der Besic ist nur ein Bauernopfer .

  • Denke, dass Eldin vor seiner Reha in Montenegro noch nichts von diesem "Rauswurf" wusste.

    Er war einer von uns, hat etliche Elfer gehalten und hatte mMn sogar das Zeug zum Publikumsliebling.

    Die Formulierung "Schatten seiner selbst" grenzt für mich fast schon an einer Beleidigung.

    Die Verpflichtung eines neuen Keepers halte ich trotzdem für angebracht.

    Mit Schmutzer, der für mich die Niederlage im psychologisch wichtigsten Spiel vor der Winterpause in N`drossenfeld auf seine Kappe nehmen muss, hätte ich überhauppt kein gutes Gefühl im Abstiegskampf.

    Hoffentlich erfüllt der Neue die Erwartungen auch, weil seine Vita reisst mich jetzt auch nicht unbedingt vom Hocker.

    Und hoffentlich erfüllt uns Herr Hügel jetzt ja auch noch den dringend nötigen Weihnachtswunsch nach einem Leader im Mittelfeld.

    .

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  • Hügel gehört entlassen der ist doch dran schuld an der Misere da er im Sommer seinen Job nicht gemacht hat und nicht ein Besic der zu den Besten in der Liga gehört. Ich glaub das da nur schnell ein Schuldiger gesucht wird um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.

  • Herr Hügel ist menschlich aller unterste Schublade !

    Er schädigt dem Verein mit jedem Interview, sei es TV oder Presse.

    Er ist nicht nur im fussballerischen Sinne ein geistiger Kleingärtner, sondern auch im zwischenmenschlichen ein absoluter Taugenichts. Eine derartige Person sollte nicht mit Weisungsbefugnissen hantieren dürfen.

    In seinen TV Auftritten schafft er es nicht zu begeistern, sondern Abneigung zu erzeugen.

    Vielleicht hat der Hügel Nacktbilder vom Vorstand, mit denen er ihn erpressen kann. Anders kann ich mir ein Festhalten an dieser personifizierten Inkompetenz nicht vorstellen

    Ein sogenannter Sportdirektor sollte in jeder Hinsicht ein Vorbild sein. Aber da hört schon auf... Der hat jedes Jahr 20 kg mehr auf den Hüften. Wer den Herrn Hügel übrigens schon vor seiner Weidener Zeit kannte (also u. A. während seiner katastrophalen Darbietung als Trainer) weiß, wie er sich zur damaligen Zeit zu unserem Verein geäußert hat....

  • Kann aber nicht nur an Hügel liegen, dass die Truppe kein Selbstvertrauen mehr hat und das Wasserwerk eine willkommene Punktegrube für die Gegner geworden ist.

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  • Ich finde , dass der Hügel eben es einfach nicht geschafft hat, einen bayernligatauglichen Kader zur Verfügung zu stellen.

    Dann ist eben das Ergebnis, dass man Ergebnistechnisch zu Hause und auch punktemäßig da steht, wo man steht.

    Einen langjährigen Stammkeeper, der jetzt verletzt ist, jetzt in der Zeitung so dermaßen zu attackieren ist eine bodenlose Frechheit und ist sowas von charakterlos.

    Jetzt im neuen Artikel, wo es um den Rodler geht, sich dann hinzustellen, dass der Kader nicht schuld ist und dadurch seine nächste bodenlose Kritik in der Zeitung an den Trainer auszulassen, ist das nächste Kunststück , dass er zusammenbringt.

    Und dann ist er auch noch mitverantwortlich, dass eine Frau Böhm nach über 20 Jahren nicht mehr bei der Spvgg arbeitet.


    Dieser Herr muss den Verein verlassen, ansonsten richtet er den Verein runter.

    Komisch , dass er jetzt selbst im Büro der Geschäftsstelle sitzt, wo er doch eigentlich einen Job bei der LBS hat. Oder läuft das auch nicht mehr ?

  • Susi Böhm arbeitet seit Dezember nicht mehr bei der Spvgg und hat angeblich gekündigt. Nach über 20 Jahren. Sie war zutiefst traurig und enttäuscht.

    Jetzt macht es Rüdiger Hügel und hat sich anscheinend diesen Job geangelt und gekrallt.

    Geschäftstelle ist auch seitdem nicht mehr besetzt. Das ist leider der Anfang vom Ende wenn Ihr mich fragt.

  • Oh, klingt stark nach "hier gehen die Lichter aus" mal überraschen lassen.

    Deswegen antwortet Susanne nimmer 😔


    Passion Trikotsammeln...
    Instagram: #kinskisjerseys
    Legionäre Regensburg - Baseball at its Best

  • Hügel raus, so was inkompetentes hab ich selten gesehen mit dieser Gestalt gehen die Bayernliga Lichter aus.

  • Und dann ist er auch noch mitverantwortlich, dass eine Frau Böhm nach über 20 Jahren nicht mehr bei der Spvgg arbeitet.

    Was genau war denn vorgefallen?

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • Irgendwann werden wir einen ähnlichen Bericht wie diesen hier lesen:

    Hügel schmeißt in Schwarzhofen hin
    Sich tagtäglich neben der Arbeit noch für einen Verein zu engagieren, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Schwarzhofens Vereinschef Rüdiger Hügel…
    www.onetz.de

    Es sind dann ALLE ANDEREN schuld außer her. Dieser Herr kann nur austeilen. Was man so hört aus dem direkten Umfeld ist er völlig kritikabweisend und wird sofort ausfällig.

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